Den Ursachen auf der Spur

Der heutige Zeitgeist fordert seinen Tribut: Burn Out?!

Kaum eine weitere Diagnose wurde in den letzten Jahren häufiger gestellt, als die Diagnose Burn Out. Das sog. ausgebrannt sein, mental erschöpft oder wie es auch bei Wikipedia definiert wird:

Burn Out ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler  Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit. Es kann als Endzustand einer Entwicklungslinie bezeichnet werden, die mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und Depression oder Aggressivitätund einer erhöhten Suchtgefährdung führt.

Bei vielen Burn Out Patienten lassen sich Störungen im Zellstoffwechsel nachweisen. Störungen, die meist aufgrund der vermehrten Bildung von Freien Radikalen entstehen und der mangelnden Fähigkeit unseres Organismus diese zu „entschärfen“. Für die Eliminierung dieser freien Radikale benötigt der Körper Hilfsstoffe wie z.B. Polyphenole, Antioxidantien, Mineral- & Mikronährstoffe. Einige dieser Substanzen werden als essentiell bezeichnet, was so viel bedeutet wie, dass sie dem Körper über die Nahrung bzw. von außen zugeführt werden müssen. Ein paar hier zu nennende Mikronährstoffen sind z.B. das Ubichinol (Q10), Alpha Liponsäure usw.

Um herauszufinden ob überhaupt bzw. ob Mangelsituationen vorliegen eignen sich heutzutage unterschiedliche Laboruntersuchungen, die im wesentlichen über den Verlauf der Therapie mitentscheiden.


Behandlungsansätze:

  • Ausschluss von körperlichen Ursachen (Schilddrüße, Schwermetalle etc.)
  • Nährstoffanalyse
  • Vermeidung von oxidativen/ nitrostativen Stress
  • Orthomolekulare Medizin (Nahrungsergänzungsmittel)
  • Akupunktur
  • Infusionstherapie
  • Problemanalyse

 

Nach Ausschluss von körperlichen Ursachen:

  • Problemlösung
  • Einzeltherapie
  • Gruppentherapie

 

 

Zu beachten ist, dass jede Behandlung individuell angepasst werden muss.