Den Ursachen auf der Spur

Biologische Krebstherapie / Komplementäre Onkologie

Die Zahl der Krebserkrankungen steigt weltweit deutlich an: Bis 2030 würden 21,6 Millionen neue Krebsfälle im Jahr erwartet gegenüber 14   Millionen im Jahr 2012, heißt es im Weltkrebsbericht 2014, den die Weltgesundheitsorganisation WHO vorgelegt hat. Auch die Todesfälle durch Krebs werden demnach von 8,2 auf 13 Millionen ansteigen.

 

Krebs ist in seiner Entstehung ein vielschichtiger Prozess und bedarf einer ganzheitlichen Behandlung, in der die Erfahrungen aus Schulmedizin und Naturheilkunde zusammenfließen.

Die Behandlung von Krebserkrankungen in der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede basiert auf unterschiedlichen Säulen von:

 

  • Diagnostik
  • Psychoonkologie
  • Entgiftung / Ausgleich von nachgewiesenen Defiziten
  • Bewegung & Ernährung
  • Pro - Oxidative Theapiemethoden / Infusionstherapie
  • Ganzkörper Hyperthermie
  • Lokale Hyperthermie


Eine individuelle begleitende Behandlung sollte via Anamnese, Laborbefunde & Allgemeinzustand des Patienten immer speziell und gemeinsam mit dem Patienten entwickelt werden.

Bei uns angewandte und etablierte naturheilkundliche, ergänzende Therapiemethoden:

 

 

Grundpfeiler der biologischen Krebstherapie:

Vitamin C Hochdosis

Vitamin C verursacht bei hohen Konzentrationen (> 15gr.) in Tumorzellen Wasserstoffperoxid, das die sog. Apoptose (programmierte Zelltod) auslöst. Gesunde Zellen sind davon nicht betroffen und werden auch nicht geschädigt. Ebenso wird durch Vitamin C das Allgemeinbefinden von Krebspatienten verbessert, Nebenwirkungen von Chemotherapie & Bestrahlung können durch die hochdosierte Zufuhr von Vitamin C eingeschränkt werden. Dies konnte in einer Studie die öffentlich einsehbar ist (hier) nachgewiesen werden.

Artermesia annua intense (Beifuß) das pflanzliche Chemotherapeutikum“

Ein altes, aus der Traditionellen Chinesischen Medizin bekanntes Heilmittel, welches wirksam ist bei bakteriellen Infektionen, Malaria (Nobelpreis 2015) und auch bei Krebs. Tumorzellen haben 15 mal mehr Eisenrezeptoren als gesunde Zellen. Über diese hohe Rezeptorendichte gelangt Artemesia in die Tumorzelle und löst Oxidationsprozesse aus, bei denen hochtoxische Hydroxylradikale gebildet werden. Hydroxylradikale sind die aggresivsten und toxischsten Radikale zugleich. In Verbindung mit dem von Vitamin C gebildeten Wasserstoffperoxid kann keine Krebszelle dieser „panzerbrechenden Waffe“ widerstehen. (Zitat Prof.Dr. Kuklinski)               Es kommt zum Absterben der Krebszelle. Artemesia annua intense wird von uns gemäß der Eigenherstellung in einem Labor in Hamburg hergestellt.


Hyperthermie / Fiebertherapie


Bei der Ganzkörperhyperthermie wird mittels spezieller Infrarot Strahlung die Körperkerntemparatur gezielt erhöht. Je nach Fall, temperieren wir für gewöhnlich zwischen 38.0° - 40,5 C°. Durch die Ganzkörper Hyperthermie wird eine unspezifische Immunregulation sowie eine Ausschüttung von "Hitzeschockproteinen" von Tumorzellen bewirkt, welche diese widerrum sichtbar für unserer Abwehrzellen macht, wie Forschungsarbeiten aus Amerika vermuten lassen. Als einzige Heilpraktikerpraxis in Niedersachsen und Umgebung bieten wir in der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede bei Peine die systemische Ganzkörper Hyperthermie an. Die Hyperhermie ist eine seit Jahrmillionen bewährte Heilmethode der Natur, sprechen Sie uns an.


Lokale Hyperthermie

Bei der Lokalen Hyperthermie verwenden wir in der Praxis Gallus in Ilsede neueste Technologie mit dem I-Wave 434 Gerät.  Das I-Wave Gerät erzeugt mit Mikrowellen ein Hochfrequenzmagnetfeld mit optimaler Strahlungsfreuquenz zum Erzeugen einer Hyperthermie.

Die Strahlungsfrequenz wird vom Applikator generiert und kann gezielt Gewebe erreichen, dass 1 bis 15 cm unter der Haut liegt. I Wave ist so entwickelt worden, dass der behandelnde Arzt/Therapeut sicher und effizient einen Temperaturbereich von 39 - 44 °C beibehalten kann.

Die empfohlene Behandlungsdauer liegt zwischen 20 - 30 Minuten, je nach notwendiger Behandlung.


Ernährung & Bewegung

Neben einer ballaststoffreichen Ernährung empfehlen wir die sog. Paleo,- bzw. LOGI Ernährung, welche einen niedrigen glykämischen Index, also einen niedrigen Blutzuckerspiegel, zum Ziel hat. Die Funktionalität der Mitochondrien („Kraftwerke der Zellen“) steht im Mittelpunkt dieser Ernährungsweise. Das Feststellen von Nährstoffdefiziten hat ebenso Priorität wie bei chronischen Erkrankungen. Auf eine ausreichende Bewegung an der frischen Luft sollte ebenfalls geachtet werden. Studien konnten zeigen, dass mit gesteigerter körperlicher Aktivität nicht nur die Nebenwirkungen der herkömmlichen Therapien minimiert werden können, sondern auch die Gesamtüberlebenszeit sowie eine verminderte Rückfallwahrscheinlichkeit erreicht werden können. 

Weitere in der Praxis für biologische Krebstherapie Gallus bewährte Therapieverfahren:

Sauerstoff - Ozontherapie

Durch die gesteigerte Zufuhr von Sauerstoff O² (Ozontherapie, HOT, Oxyvenierung) können proOxidative Prozesse wie o.g. intensiviert werden. Zugleich wird die Durchlutung im Gewebe deutlich gesteigert sowie Nebenwirkung von Chemotherapie und Bestrahlung minimiert und das Allgemeinbefinden verbessert.

 

Organopeptide

Peptide sind kurze Aminosäureketten, welche eine Stimulierung von Lymphozyten aller Art (z.B. T-Helferzellen) nach sich ziehen und die Freisetzung von Zytokinen (immunologische Botenstoffe) bewirken. Mittels Organpräparate kann das Allgemeinbefinden sowie die Verträglichkeit von Chemotherapie und Bestrahlung gesteigert werden.

Enzymtherapie

Neben dem Einsatz in der Rheumatologie und Autoimmunologie sowie bei chronisch entzündlichen Erkrankungen steht die Behandlung der malignen Geschwulstkrankheiten im Vordergrund. Proteolytische Enzyme sind in der Lage Moleküle wie z.B. das Tumor-CD44 Molekül zu unterdrücken und können  dadurch einen wesentlichen Beitrag zur Einschränkung des Metastasierungsprozesses leisten. Eine weitere erfreuliche Wirkung ist die Stimulierung des humoralen und zellulären Immunsystem. So konnte in Studien die gesteigerte Phagozytosefähigkeit von Abwehrzellen nachgewiesen werden. Eine weitere erfreuliche Wirksamkeit von Enzymen ist die antiödematöse Wirkung wie z.B. bei Lymphödem nach Mammaamputation.

Orthomolekulare Therapie

Der Einsatz von Mikronährstoffen in Form von z.B. Nahrungsergänzungsmittel hat sich nicht nur zur Minderung von chemotherapeutischen Nebenwirkungen bewährt. Ebenso kann der Einsatz von Selen, Curcuma u.a. positive Auswirkungen auf den Patienten haben.
Bereits zum Zeitpunkt der Tumordiagnose weisen Patienten häufig enorme Nährstoffdefizit auf. Speziell im Kampf gegen den Krebs werden antioxidative Nährstoffe stark beansprucht, weswegen der gezielte Einsatz von Mikronährstoffen mehr als sinnvoll sein kann.


Misteltherapie

Die Behandlung mit Mistellektinen ist wohl eine der ältesten und bekanntesten naturheilkundlichen Therapiemethoden im Rahmen der Krebstherapie. Die Inhaltsstoffe der Mistel wirken immunstimulierend und können zur Steigerung der Lebensqualität beitragen. In der Schmerztherapie kann der Einsatz der Mistel als lokale Segmenttherapie erfolgen.


Mykotherapie

Die Mykotherapie hat ihren Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Verwendet werden Pilze wie z.B. Reishi, Shitake usw.. Die Inhaltsstoffe werden in der Naturheilkunde häufig eingesetzt, um das Immunsystem zu steigern und Nebenwirkung von Chemotherapie und Bestrahlung zu minimieren.


GcMAF

Bei GcMAF handelt es sich um ein immunmodulierendes Protein, welches auf die Forschung von Prof. Yamamoto zurückgeht. GcMAF steht für Gc Makrophagen-Aktivierender Faktor. Makrophagen sind Zellen, die die Aufgabe haben den Körper auf Tumorzellen, Viren und Bakterien zu durchforsten. Wir setzen GcMAF in besonders schweren Fällen ein und kombinieren es meist mit Vitamin C und Artemesia. Wir empfehlen in der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede bei Peine die zweimalige intravenöse Injektion von je 100ng GcMAF pro Woche.


DCA

Dichloressigsäure ist wie der Name schon sagt, eine Säure. Sie ist bislang in Deutschland in der Krebstherapie nicht zugelassen. Eine Änderung ist vorerst nicht in Sicht.  Krebszellen  unterdrücken  aktiv  ihre  Mitochondrien,  was ihren Stoffwechsel  verändert; und  dies  scheint  Krebszellen einen  signifikanten Wachstumsvorteil im Vergleich  zu  normalen  Zellen  zu  bieten,  ebenso wie es sie vor vielen Standard-
Chemotherapien schützt. Weil Mitochondrien den Zelltod bzw. die Apoptose regulieren, erlangen die Krebszellen eine Resistenz gegen die Apoptose (natürlich eingeleiteter Zelltod), und dies scheint durch Dichloracetat reversibel zu werden. (Zitat, Professor Michelakis Gero)

 

In der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede bei Peine hat sich die tägliche Gabe von Sauerstoff, Artemesia gemeinsam mit Vitamin C hochdosiert über 3 Wochen etabliert. Anschließend wird eine individuell abgestimmte Pause ggf. Begleitung einer Therapiekontrolle z.B. durch ein CT, MRT etc. durchgeführt, um dann 1 - 2 mal wöchentlich mit den Behandlungen fortzufahren. Die Behandlungsintervalle werden je nach Krankheitsverlauf  vergrößert.

 

Bei Krebspatienten die in Remission / genesen sind, ist es sinnvoll eine Therpie mit Vitamin C Infusionen 1x wöchentlich für 4 - 6 Monate durchzuführen, die Abstände können je nach Verlauf variieren.

Damit betroffene Patienten von der bestmöglichen Behandlung profitieren können wurden bereits viele Fortbildungen sowie eine Spezialausbildung im Bereich Onkologie besucht. (FAKODH)

Die Ausbildung in der biologischen Krebstherapie wurde mit einer umfangreichen sowie erfolgreich durchgeführten Prüfung an der FAKODH in Frankfurt am Main absolviert. Fortlaufend werden von Heilpraktiker Gallus weitere Fortbildungen besucht, um sich stets auf dem neuesten Stand der Forschung zu halten.

 

Was kann der Krebspatient für sich selbst tun?

 

  • für genug frische Luft / Bewegung sorgen
  • eine Kohlenhydratarme (Paleo/ Logi Kost) + fleischarme Diät durchführen
  • sich mit ausreichend Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren versorgen (Vorsicht -> Vit. B12, Eisen, Zink und Folsäure können anabol sprich aufbauend wirken, und sind somit der Dosierung von einem mit der Materie vertrauten Therapeuten zu überlassen) 
  • Enzyme (z.B. WobeMucos) zusätzlich einnehmen
  • mit RMS Asconex oder Pro Mumijo für einen balancierten Säure-Basen-Haushalt sorgen
  • Psychoonkologische Hilfe zu Rate ziehen (siehe Psychoonkologie)
  • Dr. Ruhe + Dr. Diät

  

Wichtig ist zu erwähnen, dass es sich bei  den oben genannten Therapiemethoden NICHT um eine alternative gegenüber  der konventionellen Therapie handelt, sondern um ein ergänzendes  Verfahren.(Komplementäre Onkologie)

Optimal, sowie wünschenswert ist das gemeinsame Vorgehen zwischen konventioneller und komplementärer Medizin & natürlich dem Patienten. Wir sind bestrebt, dies so gut wie möglich für den Patienten umzusetzen.

Damit dies auch in Zukunft realitätsnah ansattt realitätsfern geschieht, arbeitet die Naturheilpraxis Gallus in Ilsede bei Peine mit dem Netzwerk für Integrative Onkologie zusammen. Hierbei soll der Therapieverlauf von komplementären Verfahren (alternative / ergänzende Krebstherapie) über das Netzwerk ausgewertet und somit analysiert werden. Diese Dokumentation soll künftig eine bessere Bewertung komplementärer Verfahren ermöglichen, insbesondere, weil das Fehlen dieser Daten oft der Grund dafür ist, dass Onkologen und Strahlentherapeuten komplementäre Verfahren ablehnen.

Eine bessere Bewertbarkeit für den Nutzen von komplementären Verfahren ist auch im Sinne der Patienten, die sich damit gezielter für oder gegen eine zusätzliche komplementäre Therapie entscheiden können.



Bitte beachten:

Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden.

      

Mitglied und ausgebildet, mit erfolfgreich absolvierter Prüfung bei der:





Leukosen/Lymphome                             Korpuskarzinom                        Ovarialkarzinom

Analkarzinom                                          Larynxkarzinom                        Pankreaskarzinom

Astrozytom                                              Bronchialkarzinom                    Peniskarzinom

Basaliom                                                 Magenkarzinom                        Prostatakarzinom

Brustkrebs                                               Malignes Melanom                  Schilddrüsenkrebs

Dickdarmkrebs                                        Mesotheliom                            Speicheldrüsenkrebs

Harnblasenkrebse                                   Multiples Myelom                     Speiseröhrenkrebs

Hodenkrebs                                             Nierenzellkarzinom                  Weichteilsarkom

Glioblastom