Den Ursachen auf der Spur

Analkarzinom

Hierbei handelt es sich um einen bösartigen epithelialen Tumor der Analregion.

Analkarzinome stellen derzeit ca 2-5% aller Darmkrebserkrankungen dar. Knapp 90 % aller Analkarzinome sind wie bereits erwähnt Plattenepithelkarzinome. Desweiteren gibt es in diesem Fall Karzinomerkrankungen die aus den sog. Basalzellen hervorgehen. Häufiger betroffen sind hierbei Männer.

Beim Analkarzinom kommt es häufig zu Blut im Stuhl, Schmerzen, Bleistiftstuhl im ständigen Wechsel mit Obstipation sowie häufig zu dem Bild des sog. „falschen Freundes“, wenn Stuhl nicht gehalten werden kann. 

Die Diagnose erfolt mittel Klinik, Stuhluntersuchung, Rektoskopie, Sonographie, Laboruntersuchungen, CT etc.

Schulmedizinisch steht an erster Stelle in diesem Fall sicherlich die Operation. In häufigen Fällen wachsen Analkarzinome invasiv, sprich, sie infiltrieren nicht selten die Muskulatur des Schließmuskels, weshalb dieser in den seltensten Fällen erhalten werden kann.

Desweiteren folgen meist Chemotherapie und Bestrahlung. In der Regel werden in beide Formen bei dem Analkarzinom kombiniert empfohlen.

Komplementäre Therapieansätze der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede im Kreis Peine beim Analkarzinom:

Vitamin C Hochdosis Therapie

Vitamin C wird in der Naturheilpraxis Gallus und auch insbesondere beim Analkarzinom per Infusion verabreicht. Dieses verursacht bei hohen Konzentrationen (> 15gr.) in Tumorzellen  Wasserstoffperoxid, dass die sog. Apoptose (programmierte Zelltod)  auslöst. Gesunde Zellen sind davon nicht betroffen und werden auch nicht geschädigt. Ebenso wird durch Vitamin C das Allgemeinbefinden von  Krebspatienten gebessert, Nebenwirkungen von Chemotherapie &  Bestrahlung können durch die hochdosierte Zufuhr von Vitamin C  eingeschränkt werden. Dies konnte in einer Studie die öffentlich einsehbar ist (hier) nachgewiesen werden.

Artemesia annua intense (Beifuß) das pflanzliche Chemotherapeutikum“

Artmesia annua intense ist nicht nur wirksam bei bakteriellen Infektionen, Malaria (Nobelpreis  2015) sondern auch bei Krebs. So haben auch Tumorzellen des Analkarzinoms 15 x mehr Eisenrezeptoren als gesunde Zellen. Über diese hohe Rezeptorendichte gelangt Artemesia in die Tumorzelle und löst Oxidationsprozesse aus bei denen hochtoxische Hydroxylradikale gebildet werden. Hydroxylradikale sind die aggresivsten und toxischsten Radikale zugleich. In Verbindung  mit dem von Vitamin C gebildeten Wasserstoffperoxid kann keine Krebszelle dieser „panzerbrechenden Waffe“  widerstehen. (Zitat, Prof. Kuklinski)

Sauerstoff - Ozon Therapien

Durch die gesteigerte Zufuhr von Sauerstoff O² (Ozontherapie, HOT, Oxyvenierung) können auch bei dem Analkarzinom Oxidationsprozesse wie z.B. durch das Vitamin C Hochdosiert intensiviert werden. Zudem kann Heilpraktiker Gallus in Ilsede bei Peine auf unterschiedliche Methoden in diesem Bereich zurückgreifen und so ideal die Grundpfeiler Vitamin C und Artemesia annua intense in ihrem Kampf gegen den Krebs unterstützen. Zugleich wird die Durchlutung im Gewebe deutlich gesteigert sowie Nebenwirkung von Chemotherapie und Bestrahlung minimiert und das Allgemeinbefinden verbessert.

 

Organopeptide

Peptide sind kurze Aminosäureketten, welche eine Stimulierung von Lymphozyten aller Art (z.B. T-Helferzellen) nach sich ziehen und die Freisetzung von Zytokinen (immunologische Botenstoffe) bewirken. Mittels Organpräparate kann das Allgemeinbefinden sowie die Verträglichkeit von Chemotherapie und Bestrahlung auch beim Analkarzinom gesteigert werden. Wir verabreichen in der Naturheilpraxis Gallus bei Peine Organpräparate je nach Krankheitsstadium, sprich, präoperativ,- postoperativ oder auch begleitend zur Chemotherapie & Bestrahlung entweder intravenös, subcutan oder intramuskulär.

Enzymtherapie

Neben dem Einsatz in der Rheumatologie und Autoimmunologie sowie bei chronisch entzündlichen Erkrankungen steht die Behandlung der malignen Geschwulstkrankheiten im Vordergrund. In der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede bei Peine nutzen wir proteolytische Enzyme welche in der Lage sind Moleküle wie z.B. das Tumor-CD44 Molekül zu unterdrücken und  können dadurch einen wesentlichen Beitrag zur Einschränkung des Metastasierungsprozesses leisten. Eine weitere erfreuliche Wirkung ist die Stimulierung des humoralen und zellulären Immunsystem. So konnte in Studien die gesteigerte Phagozytosefähigkeit von Abwehrzellen    nachgewiesen werden. Eine weitere erfreuliche Wirksamkeit von Enzymen ist die antiödematöse Wirkung wie z.B. bei Lymphödem nach Mammaamputation.

Ernährung & Bewegung

Neben einer Ballaststoffreichen Ernährung empfehlen wir die sog. Paleo,- bzw. LOGI Ernährung, welcher einen niedrigen glykämischen Index also einen niedrigen Blutzuckerspiegel zum Ziel hat. Das Feststellen von Nährstoffdefiziten hat beim Analkarzinom ebenso Priorität wie bei anderen Krebs,- sowie chronischen Erkrankungen eine ausreichende Bewegung an der frischen Luft. So konnten Studien zeigen, dass mit gesteigerter körperlicher Aktivität nicht nur die Nebenwirkungen der herkömmlichen Therapien minimiert werden können, sondern auch die Gesamtüberlebenszeit sowie eine verminderte Rückfallwahrscheinlichkeit erreicht werden können.