Den Ursachen auf der Spur

Astrozytom

Beim Astrozytom handelt es sich um Gehirntumore, die aus sog. Astrozyten bestehen, den sog. Hüllzellen des Zentralen Nervensystems.

An einem Astrozytom erkranken in Deutschland jährlich 1-2 Personen von 100.000 Einwohner.

Beim Astrozytom unterscheidet man pilozytische Tumore (Grad1), niedrigmalignes Astrozytom (Grad2), Anaplastisches Astrozytom (Grad 3) und das sog. Glioblastom (Grad4).

Diagnostiziert wird ein Astrozytom mit den klassischen neurologischen Untersuchungen sowie mittels bildgebender Verfahren. (CT, EEG, MRT etc.)

Lässt die Lage des Tumors eine Operation zu, können durchaus in einigen Fällen kurativ (heilend) ausgerichtete Operationen helfen. Liegt der Tumor aber so ungünstig, dass eine Operation nicht möglich bzw. zu riskant ist müssen auf andere Therapien ausgewichen werden.

Der Einsatz von Chemotherapie ist bei anaplistischen Astrozytomen selbst unter Schulmedizinern umstritten. Versuche bei denen Astrozytomzellen Giftstoffen wie z.B. Cisplatinm, 5-FU, Doxirubicin uvm. ausgesetzt wurden, waren nicht gerade vielversprechend. 

Bei der Bestrahlung kommen häufig Ganzhirnbestrahlungen zum Einsatz. Immer wieder kann als Nebenwirkung eine verstärtkte Ödembildung auftreten, die es bei alles Gehirntumoren verstärkt zu vermeiden gilt. Schulmedizinsch wird hinsichtlcih der Ödembildung Kortison zum Einsatz gebracht.

Allgemein gilt, dass die Prognose des Astrozytoms sehr gut sind.

 

Komplementäre Therapieansätze der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede im Kreis Peine bei Gehirntumoren:

Vitamin C Hochdosis Therapie

Vitamin C wird in der Naturheilpraxis Gallus und auch insbesondere beim Astrozytom per Infusion verabreicht. Dieses verursacht bei hohen Konzentrationen (> 15gr.) in Tumorzellen  Wasserstoffperoxid, dass  die sog. Apoptose (programmierte Zelltod) auslöst. Gesunde Zellen sind davon nicht betroffen und werden auch nicht  geschädigt. Ebenso wird   durch Vitamin C das Allgemeinbefinden von  Krebspatienten gebessert, Nebenwirkungen von Chemotherapie &  Bestrahlung können durch die hochdosierte Zufuhr von Vitamin C  eingeschränkt werden. Dies konnte in einer Studie die öffentlich  einsehbar ist (hier) nachgelese werden.

Artemesia annua intense (Beifuß) das "pflanzliche Chemotherapeutikum"

Artmesia annua intense ist nicht nur wirksam bei bakteriellen Infektionen, Malaria (Nobelpreis  2015) sondern auch bei Krebs. So haben auch Tumorzellen des Astrozytoms 15 x mehr Eisenrezeptoren als gesunde Zellen. Über diese hohe Rezeptorendichte gelangt Artemesia in die Tumorzelle und löst Oxidationsprozesse aus bei  denen hochtoxische Hydroxylradikale gebildet werden. Hydroxylradikale  sind die aggresivsten und toxischsten Radikale zugleich. In Verbindung  mit dem von Vitamin C gebildeten Wasserstoffperoxid kann keine Krebszelle dieser „panzerbrechenden Waffe“ widerstehen.

Boswellia serrata (Weihrauch)

In Studien konnte die antiödematöse Wirkung insbesondere bei Gehirntumorpatienten nachgewiesen werden. In der Erfharungsheilkunde spielt der indische Weihrauch bei vielen chronisch entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Bei Tumore wie Astrozytom, Glioblastom etc. konnte durch die vermehrte Einnahme von Boswellia serrata eine Tumorzerstörende sowie Ödemreduktion (>30%) erreicht werden. Deshalb wird in der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede bei Peine Boswellia serrata bei allen Gehirntumoren zusätzlich in oraler Form eingesetzt.

Sauerstoff - Ozontherapien

Durch die gesteigerte Zufuhr von Sauerstoff O² (Ozontherapie, HOT, Oxyvenierung) können auch bei dem Astrozytom Oxidationsprozesse wie z.B. durch das Vitamin C Hochdosiert intensiviert werden. Zudem kann Heilpraktiker Gallus in Ilsede bei Peine auf unterschiedliche Methoden in diesem Bereich zurückgreife. Bei allen Arten von Gehirntumoren ist die antiödematöse Wirkung insbes. der Oxyvenierung hervorzuheben, weil die Bildung eines erhöhten Hirndruck aufgrund von Ödemen unbedingt verhindert werden sollte.

Misteltherapie

Die Behandlung mit Mistellektinen ist wohl eine der ältesten und bekanntesten naturheilkundlichen Therapiemethoden im Rahmen der Krebstherapie. Die Inhaltsstoffe der Mistel wirken immunstimulierend und können zur Steigerung der Lebensqualität beitragen. In der Schmerztherapie kann der Einsatz der Mistel als lokale Segmenttherapie erfolgen. Bei Patienten mit Gehirntumoren konnte mit der Verabreichung der Mistel, die Gesamtüberlebenszeit sowie die Lebensqualität deutlich gebessert werden.


DCA

Dichloressigsäure ist wie der Name schon sagt, eine Säure. Sie ist bislang in Deutschland in der Krebstherapie nicht zugelassen. Eine Änderung ist erstmal nicht in Sicht.  Krebszellen  unterdrücken  aktiv  ihre  Mitochondrien,  was ihren Stoffwechsel  verändert; und  dies  scheint  Krebszellen einen  signifikanten Wachstumsvorteil im Vergleich  zu  normalen  Zellen  zu  bieten,  ebenso wie es sie vor vielen Standard-Chemotherapien schützt. Weil Mitochondrien den Zelltod bzw. die Apoptose regulieren, erlangen die Krebszellen eine Resistenz gegen die Apoptose (natürliche eingeleiteten Zelltod), und dies scheint durch Dichloracetat reversibel zu werden. (Zitat, Professor Michelakis Gero) Wir empfehlen bei Gehirntumoren die Einnahme von 10% DCA Lösung Oral.

   

Organopeptide

Peptide sind kurze Aminosäureketten, welche eine Stimulierung von Lymphozyten aller Art (z.B. T-Helferzellen) nach sich ziehen und die Freisetzung von Zytokinen (immunologische Botenstoffe) bewirken. Mittels Organpräparaten kann in der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede bei Peine das Allgemeinbefinden sowie die Verträglichkeit von Chemotherapie und Bestrahlung auch bei Gehirntumoren gesteigert werden.


**3277-3286 Böker, D.K., Winking, M.: Deutsches Ärzteblatt 94, 1997