Den Ursachen auf der Spur

Basaliom

Das Basaliom bezeichnet ein bösartige Erkrankung der Haut, im eigentlichen Sinne spricht man von einer bösartigen Zellneubildung der Basalzellschicht der Oberhaut.

Das Basaliom ist durchschnittlich der häufigste Hautkrebs. Mit einem Vorkommen von 50 - 100 Erkrankungen pro 100.000 Einwohner pro Jahr.

Das Basaliom ensteht meist im Kopfbereich wie z.B. Ohren, Stirn und Nase. Zunächst entwickelt sich meist ein unscheinbares „Knötchen“, welches bei den betroffenen häufig unbemerkt bleibt. Typisch sind sehr feinläufige rote Äderchen die den Tumorrand umgeben. Die eigentliche Größe des Tumors kann über die offensichtliche Erscheinung hinausgehen.

Die Diagnose wird schulmedizinisch mittels Biopsie gestellt. Manchmal werden diagnostische Möglichkeiten wie CT- & MRT hinzugezogen werden.

Als Therapiemöglichkeit steht schulmedizinisch die operative Entfernung ganz klar im Vordergrund. Durch die Entfernung (im Anfangsstadium ambulant) des Basalioms werden die Patienten häufig als geheilt entlassen.

Das Basaliom ist in seinem Wachstumsprozess ein sehr langsam wachsender Tumor, weshalb Patienten sich nach erfolgter Operation nicht zu sehr täuschen lassen sollten.

Auch beim Basaliom kann es zum Einsatz von Chemotherapie, Bestrahlung u./o. Antikörpertherapie kommen.

Bei der Chemotherapie wird zwischen lokaler und systemischer Chemotherapie unterschieden. Sollten Fragen Ihrerseits dazu bestehen sprechen Sie mit Ihrem Onkologen oder kommen auf uns zu, wir beraten Sie gerne.

Bei älteren Patienten welche an einem Basaliom erkrankten wird häufig zur Bestrahlung geraten, um Nebenwirkungen sowie die Verträglichkeit zu verbessern, stehen naturheilkundlich mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.

Bei der Antiköpertherapie wird versucht, mittels Immunsystemaktivierung gegen den Krebs vorzugehen, im Endeffekt ein guter Ansatz, der viel erhoffen lässt.

Komplementäre Therapieansätze der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede im Kreis Peine bei Hautkrebs:

Artemesia annua intense (Beifuß) das "pflanzliche Chemotherapeutikum"

Artmesia annua intense ist nicht nur wirksam bei bakteriellen Infektionen, Malaria (Nobelpreis  2015 )sondern auch bei Krebs. So haben auch Tumorzellen des Basalioms 15 x mehr Eisenrezeptoren als gesunde Zellen. Über diese hohe Rezeptorendichte  gelangt Artemesia in die Tumorzelle und löst Oxidationsprozesse aus bei  denen hochtoxische Hydroxylradikale gebildet werden. Hydroxylradikale  sind die aggresivsten und toxischsten Radikale zugleich. In Verbindung  mit dem von Vitamin C gebildeten Wasserstoffperoxid kann keine  Krebszelle dieser „panzerbrechenden Waffe“  widerstehen. (Zitat, Prof. Kuklinski)

Sauerstoff - Ozon Therapien

Durch die gesteigerte Zufuhr von Sauerstoff O² (Ozontherapie, HOT, Oxyvenierung) können auch bei dem Basaliom Oxidationsprozesse intensiviert werden. Zudem kann Heilpraktiker Gallus in Ilsede bei Peine auf unterschiedliche Methoden in diesem Bereich zurückgreifen und so ideal die Grundpfeiler Vitamin C und Artemesia annua intense in ihrem Kampf gegen den Krebs unterstützen. Zugleich wird die Durchlutung im Gewebe deutlich gesteigert sowie Nebenwirkung von Chemotherapie und Bestrahlung minimiert und das Allgemeinbefinden verbessert.


Orthomolekulare Therapie

Der Einsatz von Mikronährstoffen in Form von z.B. Nahrungsergänzungsmittel hat sich nicht nur zur Minderung von chemotherapeutischen Nebenwirkung bewährt. Ebenso kann der Einsatz von Selen, Curcuma u.a. positive Auswirkungen auf den Stoffwechsel der Haut und somit auch auf die Behandlung des Basalioms haben. Auch Patienten mit Basaliom weisen häufig enorme Nährstoffdefizit auf. Diese sollten gezielt ausgeglichen werden.


Chelattherapie

Ein Spezialgebiet bei uns in der Praxis stellt die klinische Schwermetallausleitung oder auch Chelat-therapie genannt, dar. Speziell bei Hauterkrankungen wie z.B. beim Basaliom sollte eine Belastung mit Schwermetallen ausgeschlossen werden. Besonders Blei, Cadmium, Arsen und Quecksilber habe eine stark krebserregende Wirkung. Keine Therapie ist im Bezug auf die Metallausleitung so Effektiv wie diese Methode. Man muss kein Genie sein um zu wissen, dass Schwermetalle nicht in unseren Organismus gehören. Die schädigende Auswirkung von Schwermetalle auf unseren Körper wurde bereits in vielen Studien beschrieben.


Organopeptide

Peptide sind kurze Aminosäureketten, welche eine Stimulierung von Lymphozyten aller Art (z.B. T-Helferzellen) nach sich ziehen und die Freisetzung von Zytokinen (immunologische Botenstoffe) bewirken. Mittels Organpräparate kann das Allgemeinbefinden sowie die Verträglichkeit von Chemotherapie und Bestrahlung gesteigert werden.