Den Ursachen auf der Spur

Mammakarzinom/Brustkrebs

Das Mammakarzinom stellt mit Abstand die häufigste Krebsdiagnose der Frau dar.  In Deutschland gibt es ca 100 Neuerkrankungen auf 100.000 Einwohner. In sehr seltenen Fälle tritt das Mammakarzinom auch beim Mann auf.

Ursächlich werden genetische Einflüsse diskutiert, d.h. die Wahrscheinlichkeit an Brustkrebs zu erkranken, steigt bei Frauen, deren Familienangehörige (Großmutter, Mutter) ebenfalls Brustkrebs hatten. In diesen Fällen gibt es die Möglichekeit auf eine spezifische Genuntersuchung zur Abschätzung der Erkrankungrisikos. Auch Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Arsen, Quecksilber und Aluminium werden als mitverursacher diskutiert. Prof. Ionescu konnte anhand von Brustkrebszellen eindeutig das vermehrte vorhandensein von Schwermetallen wie den o.g. in den Krebszellen nachweisen.

Das Risiko an Brustkrebs zu erkranken erhöht sich ab Mitte des zweiten Lebensjahrzehnts kontinuierlich.

Das Mammakarzinom tritt am häufigsten im oberen, äußeren Quadranten der Brustdrüse auf. In mehreren Fälle von Brustkrebserkrankungen können Hormonrezeptoren nachgewiesen werden. Das heißt, dass die Tumorzellen Hormone zur Wachstumsstimulierung benutzen. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass Trinkwasser heutzutage nicht selten mit Hormonähnlichen Substanzen belastet ist. Ebenso konnten Forscher Amerika in einer Studie eindeutig die Stimulierung bzw. Triggerung von Brustkrebszellen durch Quecksilber nachweisen. Welche Auswirkung hatten die Ergebnisse auf die konventionelle Behandlung von Brustkrebs? Es ist auch nicht unbekannt, dass Schwermetalle Hormonähnliche Wirkungen besitzen.

Konventionell sind operative Verfahren bei Mammakarzinomerkrankungen unumgänglich. Für betroffene Patienten sind hierbei zwei Tumormarker von wesentlicher Bedeutung. Die Rede ist von UPA & PAI 1. Die  quantitative Bestimmung von uPA/PAI-1 wird von den deutschen und internationalen Leitlinien zur Therapie des Mammakarzinoms empfohlen. Leider wissen die wenigsten Kliniken, Ärzte momentan von diesen Markern, wobei die Aussagekraft bzgl. Rezidiv Neigung doch so immens wichtig ist. Wir erleben immer wieder beim Anamnesegespräch bzw. bei der Begutachtung der Krankenakte, dass die beiden Marker nicht gemacht wurden. Die Bestimmung der beiden Marker kann nur einmal durchgeführt werden und zwar am Tag des chirurgischen Eingriffes. Eine Erhöhung der Marker geht mit einer gesteigerten - sowie normale Werte mit einer verminderten - Rezidivwahrscheinlichkeit einher. Sollte bei Ihnen also eine Operation geplant sein, sprechen Sie unbedingt Ihren behandelnden Arzt darauf an und bestehen auf die Durchführung dieser Marker. Schließlich sind die beiden Werte von großer Bedeutung für den weiteren Therapieverlauf.

Chemotherapie und Bestrahlung werden meist im Anschluss an die chirurgische Intervention durchgeführt. Wobei der Nutzen von Chemotherapie selbst innerhalb von Schulmedizinern heftig diskutiert wird. Häufig werden Kombinationen von Chemotherapie mit Bestrahlung durchgeführt.

Bei den Hormonabhängigen Tumorzellen wird eine Hormontherapie durchgeführt von der mehr als 60 % profitieren können. Nachteil, dass "Hormonelle" Begleiterscheinungen wie Hitzewallungen,Übelkeit, Libidoverlust usw. einhergehen.

Das Lymphöden stellt eine sehr häufige Komplikation dar, welcher Naturheilkundlich sehr effektiv entgegnet werden kann.


Komplementäre Therapieansätze der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede im Kreis Peine bei Brustkrebs:

Vitamin C Hochdosis Therapie

In der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede bei Peine können wir sehr gute Ergebnisse sowohl bei alleinigem Brustkrebs als auch bei metastasierendem Brustkrebs und in der Nachsorge beobachten. Die hohe Konzentration von Vitamin C verursacht in Tumorzellen  Wasserstoffperoxid, dass die sog. Apoptose (programmierte Zelltod)  auslöst. Gesunde Zellen sind davon nicht betroffen und werden auch nicht  geschädigt. Ebenso wird durch Vitamin C das Allgemeinbefinden von  Krebspatienten gebessert, Nebenwirkungen von Chemotherapie &  Bestrahlung können durch die Hochdosierte Zufuhr von Vitamin C  eingeschränkt werden. Dies konnte in einer Studie die öffentlich  einsehbar ist (hier) nachgelese werden.

Artemesia annua intense (Beifuß) das "pflanzliche Chemotherapeutikum"

Artmesia annua intense ist nicht nur wirksam bei bakteriellen Infektionen, Malaria (Nobelpreis  2015)sondern auch bei Krebs. So haben auch Tumorzellen des Mammakarzinoms 15 x mehr  Eisenrezeptoren als gesunde Zellen. Über diese hohe Rezeptorendichte  gelangt Artemesia in die Tumorzelle und löst Oxidationsprozesse aus bei  denen hochtoxische Hydroxylradikale gebildet werden. Hydroxylradikale  sind die aggresivsten und toxischsten Radikale zugleich. In Verbindung  mit dem von Vitamin C gebildeten Wasserstoffperoxid kann keine  Krebszelle dieser "Panzerbrechenden Waffe"  widerstehen. (Zitat, Prof. Kuklinski)

Sauerstoff - Ozon Therapien

Durch   die gesteigerte Zufuhr von Sauerstoff O² (Ozontherapie, HOT,   Oxyvenierung) können auch bei dem Mammakarzinom Oxidationsprozesse wie z.B. durch das Vitamin C Hochdosiert intensiviert werden. Zudem kann Heilpraktiker Gallus in Ilsede bei Peine auf unterschiedliche Methoden in diesem Bereich zurückgreifen und so Ideal die Grundpfeiler Vitamin C und Artemesia annua intense in ihrem Kampf gegen den Krebs unterstützen.  Zugleich wird die Durchlutung im Gewebe deutlich gesteigert sowie   Nebenwirkung von Chemotherapie und Bestrahlung minimiert und das   Allgemeinbefinden verbessert.

 

Organopeptide

Peptide   sind kurze Aminosäureketten, welche eine Stimulierung von Lymphozyten aller Art (z.B. T-Helferzellen) nach sich ziehen und die Freisetzung von  Zytokinen (immunologische Botenstoffe) bewirken. Mittels Organpräparate  kann das Allgemeinbefinden sowie die Verträglichkeit von Chemotherapie  und Bestrahlung auch bei Brustkrebs gesteigert werden. Wir verabreichen in der Naturheilpraxis Gallus bei Peine Organpräparate je nach Krankheitsstadium, sprich, Präoperativ,- Postoperativ oder auch begleitend zur Chemotherapie & Bestrahlung entweder Intravenös, subcutan oder Intramuskulär.

Enzymtherapie

Neben   dem Einsatz in der Rheumatologie und Autoimmunologie sowie bei    chronisch entzündlichen Erkrankungen steht die Behandlung der malignen   Geschwulstkrankheiten im Vordergrund. In der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede bei Peine nutzen wir Proteolytische Enzyme welche in der   Lage sind Moleküle wie z.B. das Tumor-CD44 Molekül zu unterdrücken und   können  dadurch ein wesentlicher Beitrag zur Einschränkung des    metastasierungsprozesses leisten. Eine weitere erfreuliche Wirkung ist   die Stimulierung des humoralen und zellulären Immunsystem. So konnte in    Studien die gesteigerte Phagozytosefähigkeit von Abwehrzellen    nachgewiesen werden. Eine weitere erfreuliche Wirksamkeit von Enzymen ist die Antiödematöse Wirkung wie z.B. bei Lymphödem nach Mammaamputation.


Orthomolekulare Therapie

Der Einsatz von Mikronährstoffen in Form von z.B. Nahrungsergänzungsmittel hat sich nicht nur zur Minderung von Chemotherapeutischen Nebenwirkung bewährt. Ebenso kann der Einsatz von Selen, Curcuma u.a. positive Auswirkungen auf den Patienten haben.
Bereits zum Zeitpunkt der Tumordiagnose weisen Patienten häufig enorme Nährstoffdefizit auf. Speziell im Kampf gegen den Krebs werden antioxiadive Nährstoffe stark beansprucht, weswegen der gezielte Einsatz von Mikronährstoffen mehr als Sinnvoll sein kann.


Misteltherapie

Die Behandlung mit Mistellektinen ist wohl eine der ältesten und bekanntesten Naturheilkundlichen Therapiemethoden im Rahmen der Krebstherapie. Die Inhaltsstoffe der Mistel wirken Immunstimulierend und können zur Steigerung der Lebensqualität beitragen. In der Schmerztherapie kann der Einsatz der Mistel als lokale Segmenttherapie erfolgen.


GcMAF

Bei GcMAF handelt es sich um ein Immunmodulierendes Protein, welches auf die Forschung von Prof. Yamamoto zurückgeht.GcMAF steht für  Gc Makrophagen-Aktivierender Faktor. Makrophagen sind Zellen, die die Aufgabe haben den Körper auf Tumorzellen, Viren und Bakterien zu durchforsten. Wir setzen GcMAF in besonders schweren Fällen ein und kombinieren es meist mit Vitamin C und Artemesin. Wir empfehlen in der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede bei Peine die zweimalige intravenöse Injektion von je 100ng GcMAF pro Woche.

Ernährung & Bewegung

Neben einer Ballaststoffreichen Ernährung empfehlen wir die sog. Paleo,- bzw. LOGI Ernährung, welcher einen Niedrig Glykämischen Index also einen niedrigen Blutzuckerspiegel als Ziel hat. Das feststellen von Nährstoffdefiziten hat beim Mammakarzom ebenso Priorität wie bei anderen Krebs,- sowie chronischen Erkrankungen eine ausreichende Bewegung an der frischen Luft. So konnten Studien zeigen, dass mit gesteigerter körperlicher Aktivität nicht nur die Nebenwirkungen der herkömmlichen Therapien minimiert werden können, sondern auch die Gesamtüberlebenszeit sowie eine verminderte Rückfallwahrscheinlichkeit erreicht werden können.