Den Ursachen auf der Spur

Dickdarmkrebs

Dickdarmkarzinome sind eine häufige Erkrankung, wobei Männer und Frauen gleich häufig betroffen sind. Dickdarmkarzinome kommen bei ungefähr 20 - 25 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner jährlich vor.

Eine Ballaststoff- und Faserreiche Vollwertkost sowie ein ausgeglichenes Vorhandensein von Antioxidantien, Vitaminen und eine stabile Darmflora scheinen das Risiko für Kolorektable Tumore zu minimieren. Wohingegen ein Bewegungsmangel, Dysbakterie, chron. entz. Darmerkrankungen (z.B. Colitis Ulcerosa) und denatuierte Nahrungsmittel das Risiko an Darmkrebs zu erkranken erhöhen.

Nicht nur bei familiär gehäuftem Vorkommen von Darmkrebs sollten Präventivmedizinische Maßnahmen wie Koloskopie, Ernährungsumstellung & Bewegung genutzt werden. Ebenfalls positive Eigenschaften bzgl. Magen- Darmerkrankungen einschließlich Darmkrebs zeigen Grüner Tee (mehrmals tgl.) und Curcuma.(z.B. Pro Curmin/Tisso) Desweiteren sollten Schleimhautveränderungen wie nach häufigem Antibioseeinsatz mittels Stuhlprope festgestellt und behandelt bzw. korrigiert werden.

In den meisten Fällen liegen bei Dickdarmkarzinom sog. Adenokarzinome vor, während Plattenepithelkarzinome die Seltenheit sind.

Prognose ist je nach Stadium abhängig, während im Stadium 1 die 5 Jahres Überlebensrate bei >90 % liegt, fällt es im Gegensatz bei Stadium 4 auf nur 5%. Metastasarieung sind häufig lymphogen oder auch hämtogen. Sehr häufig betroffen ist Hauptentgiftunsorgan, Leber, aber auch ander Metastasierungen sind möglich.

Die Schulmedizinische Therapie zielt auf den operativen Eingriff. Die Art des Umfang der Operation hängt von göße und Ausmaß der Erkrankung ab. Auch Chemotherapie, Bestrahlung sowie Antikörpertherapie können zum Einsatz kommen.

Komplementäre Therapieansätze der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede im Kreis Peine bei Dickdarmkrebs:

Ernährung & Bewegung

Die Durchführung einer Ballaststoffreichen Ernährung sowie eine Umstellung auf Paleo,- bzw. LOGI Ernährung, sind beim Dickdarmkrebs obligat. Ziel von LOGI - & Paleo ist ein Niedrig Glykämischer Index also ein niedriger Blutzuckerspiegel. Das feststellen von Nährstoffdefiziten, Schleimhautdysbiosen hat beim Dickdarmkrebs ebenso Priorität wie bei anderen Krebs- sowie chronischen Erkrankungen. Eine ausreichende Bewegung an der frischen Luft und Bewegung können ebenfalls das Befinden von Patienten bessern. So konnten Studien zeigen, dass mit gesteigerter körperlicher Aktivität nicht nur die Nebenwirkungen der herkömmlichen Therapien minimiert werden können, sondern auch die Gesamtüberlebenszeit sowie eine verminderte Rückfallwahrscheinlichkeit erreicht werden können.


Vitamin C Hochdosis Therapie

Vitamin C wird in der Naturheilpraxis Gallus und auch speziell beim Dickdarmkrebs per Infusion verabreicht. Dieses verursacht bei hohen Konzentrationen (> 15gr.) in Tumorzellen  Wasserstoffperoxid, dass die sog. Apoptose (programmierte Zelltod)  auslöst. Gesunde Zellen sind davon nicht betroffen und werden auch nicht  geschädigt. Ebenso wird   durch Vitamin C das Allgemeinbefinden von  Krebspatienten gebessert,   Nebenwirkungen von Chemotherapie &  Bestrahlung können durch die   Hochdosierte Zufuhr von Vitamin C  eingeschränkt werden. Dies konnte in einer Studie die öffentlich  einsehbar ist (hier) nachgelese werden.

Artemesia annua intense (Beifuß) das "pflanzliche Chemotherapeutikum"

Artmesia annua intense ist nicht nur wirksam bei bakteriellen Infektionen,   Malaria (Nobelpreis  2015)sondern auch bei Krebs. So haben auch   Tumorzellen des Dickdarmkrebs 15 x mehr  Eisenrezeptoren als gesunde   Zellen. Über diese hohe Rezeptorendichte  gelangt Artemesia in die   Tumorzelle und löst Oxidationsprozesse aus bei  denen hochtoxische   Hydroxylradikale gebildet werden. Hydroxylradikale  sind die   aggresivsten und toxischsten Radikale zugleich. In Verbindung  mit dem   von Vitamin C gebildeten Wasserstoffperoxid kann keine  Krebszelle   dieser "Panzerbrechenden Waffe"  widerstehen. Bei Karzinomerkankungen des Verdauungstraktes empfehlen wir in der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede bei Peine zusätzlich zur intravenösen Verabreichung, die orale Gabe von Artemesin.


Organopeptide

Peptide sind kurze Aminosäureketten, welche eine Stimulierung von Lymphozyten aller Art (z.B. T-Helferzellen) nach sich ziehen und die Freisetzung von Zytokinen (immunologische Botenstoffe) bewirken. Mittels Organpräparate kann das Allgemeinbefinden sowie die Verträglichkeit von Chemotherapie und Bestrahlung gesteigert werden.

Enzymtherapie

Neben dem Einsatz in der Rheumatologie und Autoimmunologie sowie bei chronisch entzündlichen Erkrankungen steht die Behandlung der malignen  Geschwulstkrankheiten im Vordergrund. Auch bei Dickdarmkrebs sind Proteolytische Enzyme in der Lage Moleküle wie z.B. das Tumor-CD44 Molekül zu unterdrücken und können dadurch ein wesentlicher Beitrag zur Einschränkung des metastasierungsprozesses leisten. Eine weitere erfreuliche Wirkung ist   die Stimulierung des humoralen und zellulären Immunsystem. So konnte in Studien die gesteigerte Phagozytosefähigkeit von Abwehrzellen   nachgewiesen werden.

Orthomolekulare Therapie

Mit dem Einsatz von Mikronährstoffen in Form von Nahrungsergänzungsmittel haben wir in der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede bei Peine besonders gute Erfahrungen bei Dickdarmkrebs gemacht. Wir empfehlen das konsumieren von mehreren Tassen Grünen Tee, (zur Reduktion von freien Radikalen) tgl. sowie Curcumapräparate und nach erfolgter Diagnostik Pro- & Präbiotikas.  Bereits zum Zeitpunkt der Tumordiagnose weisen Patienten häufig enorme Nährstoffdefizit auf. Speziell im Kampf gegen den Krebs werden antioxiadive Nährstoffe stark beansprucht, weswegen der gezielte Einsatz von Mikronährstoffen insbesondere bei Darmkrebserkrankungen mehr als Sinnvoll sein kann.