Den Ursachen auf der Spur

Gebärmutterhalskrebs

Bei einem Gebärmuttelhalskrebs (syn. ZervixCa) werden - wie der Name schon sagt - Tumorzellen im Gewebe des Gebärmutterhalses nachgewiesen. Das sog. Zervixkarzinom hat sich in den letzten Jahren zum häufigsten weiblichen Genitalkrebs entwickelt. Mitverantwortung tragen sicherlich die Vorsorgeuntersuchungen, bei denen durch die Früherkennung (Zervixabstrich, PAP 1-4) wesentlich häufiger und natürlich früher Zervixkarzinome festgestellt werden.

Pro 100.000 Einwohnen wird bei ca 9 Frauen im Jahr ein Zervixkarzinom festgestellt. Der Altersgipfel liegt zwischen dem 35. - 45. Lebensjahr.

Daten über Frauen mit früh einsetzenden und häufig wechselnden Geschlechtsbeziehungen, als auch Frauen ohne Geburten und Herpes,- Papilloma-Virus Infektionen sollen zeigen, dass das Erkrankungsrisiko deutlich erhöht sein soll.

Schulmedizinisch sollte jede Außergewöhnliche Blutung, ungewöhnlich Unterleibschmerzen genauer abgeklärt werden. Zur Erkennung von gibt es die sog. Abstrichuntersuchung des Kollums mit Färbung nach Papanicolau. (PAP) Hierbei ist es möglich Zellveränderungen festzustellen bevor eine manifestes Karzinomerkrankung daraus geworden ist.

Konventionelle Therapie der Wahl stellt bei Vorliegen eines Zervixkarzinoms die chirurgische Intervention dar. Je nach Außmaß bzw. Wachstum (z.B. invasiv, lymphozytär etc.) werden unterschiedliche Operationen durchgeführt. 

Ein Bestrahlung nach der Operation wird meist dann durchgeführt, wenn es Hinweise darauf gibt, dass der Tumor nicht Vollständig entfernt werden konnte. Die Chemotherapie, meist mit Cisplatin durchgeführt, zeigt bei Gebärmutterhalskrebs leider keine allzugroßen Wirkungen. Naturheilkundlich haben wir in der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede bei Peine bereits gute Erfahrungen mit dem Versuch der Rückbildung von z.B. PAP 3 zu PAP 2.


Komplementäre Therapieansätze der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede im Kreis Peine bei Gebärmutterhalskrebs:


Vitamin C Hochdosis

Vitamin C verursacht bei hohen Konzentrationen (> 15gr.) in Tumorzellen Wasserstoffperoxid, dass die sog. Apoptose (programmierte Zelltod) auslöst. Insbesonder bei Zervixkarzinomen wird Vitamin C Hochdosiert bei uns eingesetzt. Gesunde Zellen werden nicht betroffen und werden auch nicht geschädigt. Ebenso wird durch Vitamin C das Allgemeinbefinden von Krebspatienten gebessert, Nebenwirkungen von Chemotherapie & Bestrahlung können durch die Hochdosierte Zufuhr von Vitamin C eingeschränkt werden. Auch das Allgemeinbefinden nach Operationen oder in der Operationsvorbereitung zeigt Vitamin C unseres Erachtens nach sehr gute Ergebnisse. (z.B. erstaunlich schnelle Regenerierungen von Operationen uvm.)

Artermesia annua intense (Beifuß) das "pflanzliche Chemotherapeutikum"

Ein altes, aus Traditionell Chinesischen Medizin bekanntes Heilmittel welches wirksam ist bei bakteriellen Infektionen, Malaria (Nobelpreis 2015) und zu guter Letzt auch bei Krebs. Tumorzellen haben 15 x mehr Eisenrezeptoren als gesunde Zellen, so auch bei Gebärmutterhalskrebs. Über diese hohe Rezeptorendichte gelangt Artemesia in die Tumorzelle und löst Oxidationsprozesse aus bei denen hochtoxische Hydroxylradikale gebildet werden. Hydroxylradikale sind die aggresivsten und toxischsten Radikale zugleich. In Verbindung mit dem von Vitamin C gebildeten Wasserstoffperoxid kann keine Krebszelle dieser "Panzerbrechenden Waffe"  widerstehen. (Zitat Prof.Dr. Kuklinski) Es kommt zum absterben der Krebszelle. Artemesia annua intense wird von uns Gemäß der Eigenherstellung in einem Labor in Hamburg hergestellt.

 

Organopeptide

Peptide sind kurze Aminosäureketten, welche eine Stimulierung von Lymphozyten aller Art (z.B. T-Helferzellen) nach sich ziehen und die Freisetzung von Zytokinen (immunologische Botenstoffe) bewirken. Mittels Organpräparate kann das Allgemeinbefinden sowie die Verträglichkeit von Chemotherapie und Bestrahlung gesteigert werden.

Enzymtherapie

Neben dem Einsatz in der Rheumatologie und Autoimmunologie sowie bei chronisch entzündlichen Erkrankungen steht die Behandlung der malignen   Geschwulstkrankheiten im Vordergrund. Proteolytische Enzyme sind in der Lage Moleküle wie z.B. das Tumor-CD44 Molekül zu unterdrücken und können  dadurch ein wesentlicher Beitrag zur Einschränkung des   metastasierungsprozesses leisten. Eine weitere erfreuliche Wirkung ist   die Stimulierung des humoralen und zellulären Immunsystem. So konnte in Studien die gesteigerte Phagozytosefähigkeit von Abwehrzellen   nachgewiesen werden. Eine weitere erfreuliche Wirksamkeit von Enzymen   ist die Antiödematöse Wirkung wie z.B. bei Lymphödem nach   Mammaamputation.

Orthomolekulare Therapie

Der Einsatz von Mikronährstoffen in Form von z.B. Nahrungsergänzungsmittel hat sich nicht nur zur Minderung von Chemotherapeutischen Nebenwirkung bewährt. Ebenso kann der Einsatz von Selen, Curcuma u.a. positive Auswirkungen auf den Patienten haben. Auch bei Gebärmutterhalskrebs kann mittels Mikronährstoffe die mitochondriale Funktion der Zellen untertützt werden.
Bereits zum Zeitpunkt der Tumordiagnose weisen Patienten häufig enorme Nährstoffdefizit auf. Speziell im Kampf gegen den Krebs werden antioxiadive Nährstoffe stark beansprucht, weswegen der gezielte Einsatz von Mikronährstoffen mehr als Sinnvoll sein kann.


Misteltherapie

Die Behandlung mit Mistellektinen ist wohl eine der ältesten und bekanntesten Naturheilkundlichen Therapiemethoden im Rahmen der Krebstherapie. Wir verwenden in der Praxis für biologische Krebstherapei Gallus in Ilsede bei Peine häufig Mistelinjektionen in Kombination mit Enzymen. Die Inhaltsstoffe der Mistel wirken Immunstimulierend und können zur Steigerung der Lebensqualität beitragen. In der Schmerztherapie kann der Einsatz der Mistel als lokale Segmenttherapie erfolgen.