Den Ursachen auf der Spur


Glioblastom

Bösartige Tumorerkrankungen des Gehirns machen etwas 5 - 10% der Erwachsenen & bzw. 20 - 40 %  (Kinder) aller Krebserkrankungen aus.

In Deutschland erkranken jährlich 8 - 10 Personen pro 100.000 Einwohner. Unter ihnen vor allem Kinder bis zum 10. und Erwachsene vom ca. 60. - 75. Lebensjahr.

Glioblastome sind im Anfangsstadium nur sehr schwer zu diagnostizieren. Meist fallen die Patienten aufgrund von Sprach,- oder Sehstörungen oder auch Kopfschmerzen auf.

Diagnostiziert wird ein Glioblastom mit den klassischen neurologischen Untersuchungen sowie mittels Bildgebender Verfahren. (CT, EEG, MRT etc.)

Die Operation stellt laut schulmedizinischer Literatur einzige kausale Therapie dar. Zugleich heißt es aber, dass Glioblastome zu 100 % zu Rezidiven neigen. Häufig sind Operationen bei denen der Tumor Gesamt entfernt werden kann, aufgrund der Lokalisation oder wegen Tumorgröße nicht möglich.

Therapeutische wird eine Chemotherapie in der Regel nur jungen Patienten in sehr gutem Allgemeinzustand empfohlen. Bis heute gibt es keine direkten Nachweise über eine erfolgreiche Therapie mittels Chemotherapie oder Bestrahlung bei Glioblastomen. Fragen Sie Ihren behandelnden Arzt ob er der Meinung sei, dass es derzeit keine oder ob es eine schulmedizinische Therapie des Glioblastoms gäbe. In mehreren Fällen konnten Reduzierung sowie Verlängerung der Gesamtüberlebenszeit bei Glioblastom Patienten nachgewiesen werden. So konnte Prof. Kuklinski erst in jüngster Zeit einen Fall veröffentlichen bei dem eine Komplette Remission erreicht werden konnte. Weshalb wir dessen Therapie momentan als Standardtherapie des Glioblastoms unsererseits empfehlen.

Komplementäre Therapieansätze der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede im Kreis Peine bei Glioblastom:


Mitochondrientherapie

Bei der Mitochondrientherapie wird versucht mittels Mitotroper (z.B. Nano-Ubiquinol, Alpha-Liponsäure usw.) Subsanzen eine Regeneration der Mitochondrien("Kraftwerke der Zellen") zu erzielen. In der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede bei Peine verwenden wir Protokoll-Lösungen nach Dr. med. Heinrich Kremer, diese sind nur ein Baustein für die Regeneration und den Schutz der Mitochondrienfunktion.


Ernährungsoptimierung

In der Praxis für biologische Krebstherapie Gallus in Ilsede bei Peine empfehlen wir eine Ballaststoffreiche Ernährung sowie die Umstellung auf Paleo,- bzw. LOGI Ernährung, diese sind beim Glioblastom obligat. Ziel von LOGI - & Paleo ist ein Niedrig Glykämischer Index also ein niedriger Blutzuckerspiegel. Die Regulation des Blutzuckerspiegels ist für den Verlauf der Therapie zwingend. Das feststellen von Nährstoffdefiziten, Schleimhautdysbiosen hat beim Dickdarmkrebs ebenso Priorität wie bei anderen Krebs- sowie chronischen Erkrankungen. Eine ausreichende Bewegung an der frischen Luft und Bewegung können ebenfalls das Befinden von Patienten bessern. So konnten Studien zeigen, dass mit gesteigerter körperlicher Aktivität nicht nur die Nebenwirkungen der herkömmlichen Therapien minimiert werden können, sondern auch die Gesamtüberlebenszeit sowie eine verminderte Rückfallwahrscheinlichkeit erreicht werden können.


Vitamin C Hochdosis Therapie

Vitamin C wird in der Naturheilpraxis Gallus und auch insbesondere beim Glioblastom per Infusion verabreicht. Dieses verursacht bei hohen   Konzentrationen (> 15gr.) in Tumorzellen  Wasserstoffperoxid, dass   die sog. Apoptose (programmierte Zelltod)  auslöst. Gesunde Zellen sind davon nicht betroffen und werden auch nicht  geschädigt. Ebenso wird   durch Vitamin C das Allgemeinbefinden von  Krebspatienten gebessert,   Nebenwirkungen von Chemotherapie &  Bestrahlung können durch die   Hochdosierte Zufuhr von Vitamin C  eingeschränkt werden. Dies konnte in einer Studie die öffentlich  einsehbar ist (hier) nachgelese werden.

Artemesia annua intense (Beifuß) das "pflanzliche Chemotherapeutikum"

Artmesia   annua intense ist nicht nur wirksam bei bakteriellen Infektionen,   Malaria (Nobelpreis  2015)sondern auch bei Krebs. So haben auch   Tumorzellen des Glioblastom 15 x mehr  Eisenrezeptoren als gesunde   Zellen. Über diese hohe Rezeptorendichte  gelangt Artemesia in die   Tumorzelle und löst Oxidationsprozesse aus bei  denen hochtoxische   Hydroxylradikale gebildet werden. Hydroxylradikale  sind die   aggresivsten und toxischsten Radikale zugleich. In Verbindung  mit dem   von Vitamin C gebildeten Wasserstoffperoxid kann keine  Krebszelle   dieser "Panzerbrechenden Waffe"  widerstehen.

Boswellia serrata (Weihrauch)

In Studien konnte die Antiödematöse Wirkung insbesondere bei Gehirntumorpatienten nachgewiesen werden. In der Erfharungsheilkunde spielt der Indische Weihrauch bei vielen chronisch Entzündlichen Erkrankungen eingesetzt. Bei Tumore wie Astrozytom, Glioblastom etc. konnte durch die vermehrte Einnahme von Boswellia serrata eine Tumorzerstörende sowie Ödemreduktion (>30%) erreicht werden. Deshalb wird in der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede bei Peine Boswellia serrata bei allen Gehirntumoren zusätzlich in Oraler Form eingesetzt.

DCA

Dichloressigsäure ist wie der Name schon sagt, eine Säure. Sie ist bislang in Deutschland in der Krebstherapie nicht zugelassen. Eine Änderung ist erstmal nicht in Sicht.  Krebszellen  unterdrücken  aktiv  ihre  Mitochondrien,  was ihren Stoffwechsel  verändert; und  dies  scheint  Krebszellen einen  signifikanten Wachstumsvorteil im Vergleich  zu  normalen  Zellen  zu  bieten,  ebenso wie es sie vor vielen Standard-Chemotherapien schützt. Weil Mitochondrien den Zelltod bzw. die Apoptose regulieren, erlangen die Krebszellen eine Resistenz gegen die Apoptose (natürliche eingeleiteten Zelltod), und dies scheint durch Dichloracetat reversibel zu werden. (Zitat, Professor Michelakis Gero) Wir empfehlen bei Gehirntumoren die Einnahme von 10% DCA Lösung Oral.


Orthomolekulare Therapie

Der Einsatz von Mikronährstoffen in Form von z.B. Nahrungsergänzungsmittel hat sich nicht nur zur Minderung von Chemotherapeutischen Nebenwirkung bewährt. Ebenso kann der Einsatz von Selen, Curcuma u.a. positive Auswirkungen auf den Patienten haben. Bereits zum Zeitpunkt der Tumordiagnose weisen Patienten häufig enorme Nährstoffdefizit auf. Speziell im Kampf gegen den Krebs werden antioxiadive Nährstoffe stark beansprucht, weswegen der gezielte Einsatz von Mikronährstoffen mehr als Sinnvoll sein kann.


Misteltherapie

Die Behandlung mit Mistellektinen ist wohl eine der ältesten und bekanntesten Naturheilkundlichen Therapiemethoden im Rahmen der Krebstherapie. Die Inhaltsstoffe der Mistel wirken Immunstimulierend und können zur Steigerung der Lebensqualität beitragen. In der Schmerztherapie kann der Einsatz der Mistel als lokale Segmenttherapie erfolgen.Bei Patienten mit Gehirntumoren konnte mit der Verabreichung der Mistel, die Gesamtüberlebenszeit sowie die Lebensqualität deutlich gebessert werden