Den Ursachen auf der Spur

Harnblasenkrebs

Hierbei handelt es sich um eine  bösartige Erkrankung der Urogenitalsystems. Im Durchschnitt erkranken jährlich 20 Personen Pro 100.000 Einwohner, wobei das Alter eine bedeutende Rolle spielt. Schließlich sind es bei den unter 20 jährigen nur 0,2 und bei den über 80 jährigen über 200 Fälle pro 100.000. Häufig findet sich bei Patienten in der Anamnese der gehäufte Konsum von Zigaretten, aber auch Anilinfarben werden als mitverursacher diskutiert.

Es werden epitheliale von nicht-epithelialen Tumoren unterschieden.  Hierbei werden unter die epithelialen Tumore die gutartige Formen sowie die malignen (wie z.B. Plattenepithelkarzinom, Adenokarzinom u.m.) unterschieden. Ebenfalls werden bei den nichtepithelialen Tumore gutartige von bösartigen Tumoren unterschieden. 

Der Verdacht auf ein Harnblasenkarzinom besteht bei Blut im Urin immer so lange, bis schulmedizinisch das Gegenteil bewiesen wurde. Diagnostiziert werden Urothelialkarzinome anhand Anamnese, Klinik und Bildgebenden Verfahren, zu letzteren gehören Sonographie (Ultraschall) , Urethro- Zystoskopie (Blasenspiegelung). Auch eine Biopsie  mittels Transurethrale Elektroresektion (TUR) kann durchgeführt werden, bei der Teile des Tumorrandes entfernt werden.

Weil Harnblasenkarzinome sehr häufig zum Zeitpunkt der Diagnose noch Lokal begrenzt sind , können sie oft durch einen relativ einfachen Eingriff (TUR) entfernt werden.  Häufig schließen sich an den operativen Eingriff Chemotherapie,- mittels lokaler Spülung der Harnblase, - und Bestrahlung je nach Wachstum des Tumors.

Komplementäre Therapieansätze der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede im Kreis Peine bei Harnblasenkrebs:


Vitamin C Hochdosis

Vitamin C verursacht bei hohen Konzentrationen (> 15gr.) in Tumorzellen Wasserstoffperoxid, dass die sog. Apoptose (programmierte Zelltod) auslöst. Gesunde Zellen sind davon nicht betroffen und werden auch nicht geschädigt. Ebenso wird durch Vitamin C das Allgemeinbefinden von Krebspatienten gebessert, Nebenwirkungen von Chemotherapie & Bestrahlung können durch die Hochdosierte Zufuhr von Vitamin C eingeschränkt werden. Dies konnte in einer Studie die öffentlich einsehbar ist (hier) nachgelese werden.

Artermesia annua intense (Beifuß) das "pflanzliche Chemotherapeutikum"

Ein altes, aus Traditionell Chinesischen Medizin bekanntes Heilmittel welches wirksam ist bei bakteriellen Infektionen, Malaria (Nobelpreis 2015) und zu guter Letzt auch bei Krebs. Tumorzellen haben 15 x mehr Eisenrezeptoren als gesunde Zellen. Über diese hohe Rezeptorendichte gelangt Artemesia in die Tumorzelle und löst Oxidationsprozesse aus bei denen hochtoxische Hydroxylradikale gebildet werden. Hydroxylradikale sind die aggresivsten und toxischsten Radikale zugleich. In Verbindung mit dem von Vitamin C gebildeten Wasserstoffperoxid kann keine Krebszelle dieser "Panzerbrechenden Waffe"  widerstehen. (Zitat Prof.Dr. Kuklinski) Es kommt zum absterben der Krebszelle. Artemesia annua intense wird von uns Gemäß der Eigenherstellung in einem Labor in Hamburg hergestellt.


Ernährung & Bewegung

Neben einer Ballaststoffreichen Ernährung empfehlen wir die sog. Paleo,- bzw. LOGI Ernährung, welche einen Niedrig Glykämischen Index also einen niedrigen Blutzuckerspiegel als Ziel hat. Die funktionalität der Mitochondrien ("Kraftwerke der Zellen") steht auch bein Harnblasenkarzinom im Mittelpunkt dieser Ernährungsweise. Das feststellen von Nährstoffdefiziten hat ebenso Priorität,- sowie bei chronischen Erkrankungen. Auf eine ausreichende Bewegung an der frischen Luft sollte ebenfalls geachtet werden. Studien konnten zeigen, dass mit gesteigerter körperlicher Aktivität nicht nur die Nebenwirkungen der herkömmlichen Therapien minimiert werden können, sondern auch die Gesamtüberlebenszeit sowie eine verminderte Rückfallwahrscheinlichkeit erreicht werden können.


Organopeptide

Peptide sind kurze Aminosäureketten, welche eine Stimulierung von Lymphozyten aller Art (z.B. T-Helferzellen) nach sich ziehen und die Freisetzung von Zytokinen (immunologische Botenstoffe) bewirken. Mittels Organpräparate kann das Allgemeinbefinden sowie die Verträglichkeit von Chemotherapie und Bestrahlung gesteigert werden.Speziell beim Blasenkarzinom können so, lästiges Brennen (nach Spülungen), ständiger Harndrang etc. gebessert bzw. gelindert werden.

Enzymtherapie

Proteolytische Enzyme sind in der Lage Moleküle wie z.B. das Tumor-CD44 Molekül zu unterdrücken und können  dadurch ein wesentlicher Beitrag zur Einschränkung des   metastasierungsprozesses leisten. Aufgrund der Entzündungshemmenden Wirkung empfehlen wir in der Praxis für biologische Krebstherapie Gallus in Ilsede bei Peine, Enzyme auch beim Harnblasenkarzinom. Eine weitere erfreuliche Wirkung ist   die Stimulierung des humoralen und zellulären Immunsystem. So konnte in Studien die gesteigerte Phagozytosefähigkeit von Abwehrzellen   nachgewiesen werden. Eine weitere erfreuliche Wirksamkeit von Enzymen   ist die Antiödematöse Wirkung wie z.B. bei Lymphödem nach   Mammaamputation.

Orthomolekulare Therapie

Der Einsatz von Mikronährstoffen in Form von z.B. Nahrungsergänzungsmittel hat sich nicht nur zur Minderung von Chemotherapeutischen Nebenwirkung bewährt. Ebenso kann der Einsatz von Selen, Curcuma u.a. positive Auswirkungen auf den Patienten haben. Beim Harnblasenkarzinom empfehlen wir in der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede bei Peine zusätzlich zu Orthomolekularpräparaten den tgl. Verzehr von mind. 1/2 ltr. frischen Grapefruitsaft.
Bereits zum Zeitpunkt der Tumordiagnose weisen Patienten häufig enorme Nährstoffdefizit auf. Speziell im Kampf gegen den Krebs werden antioxiadive Nährstoffe stark beansprucht, weswegen der gezielte Einsatz von Mikronährstoffen mehr als Sinnvoll sein kann.