Den Ursachen auf der Spur

Hodenkrebs

Hierbei handelt es sich um eine bösartige Entartung von Keimzellen der männlichen Genitale. Derzeit gibt es ca. 4 - 8 Erkrankungen pro 100.000 Männer meist im Alter zwischen 20 - 40.

Unterschieden werden u.a. mehrere  Arten von Hodenkrebs:
Malligne Keinmzelltumore, Tumore des Nebenhodens, der Ausführungskanälchen und der Samenleiter sowie Malingne Lymphome und Metastasen.

Häufig klagen Patienten über Potenzprobleme, Hodenschwellung, Vergrößerung der Brust.(aufgrund des gestörten Hormonhaushaltes) Diagnostiziert wird schulmedizinsch mittels Anamnese, Untersuchung/Tastbefund sowie Blutununtersuchungen, Sonographie, CT usw.

Zu den Therapiemethoden zählen in erster Linie die schulmedizinischen Klassiker wie, chirurgische Intervention, Chemotherapie und Bestrahlung.

Komplementäre Therapieansätze der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede im Kreis Peine bei Hodenkrebs:

Vitamin C Hochdosis

Vitamin C verursacht bei hohen Konzentrationen (> 15gr.) in Tumorzellen Wasserstoffperoxid, dass die sog. Apoptose (programmierte Zelltod) auslöst. Gesunde Zellen sind davon nicht betroffen und werden auch nicht geschädigt. Ebenso wird durch Vitamin C das Allgemeinbefinden von Krebspatienten gebessert, Nebenwirkungen von Chemotherapie & Bestrahlung können durch die Hochdosierte Zufuhr von Vitamin C eingeschränkt werden. Dies konnte in einer Studie die öffentlich einsehbar ist (hier) nachgelese werden.

Artermesia annua intense (Beifuß) das "pflanzliche Chemotherapeutikum"

Ein altes, aus Traditionell Chinesischen Medizin bekanntes Heilmittel welches wirksam ist bei bakteriellen Infektionen, Malaria (Nobelpreis 2015) und zu guter Letzt auch bei Krebs. Tumorzellen haben 15 x mehr Eisenrezeptoren als gesunde Zellen. Über diese hohe Rezeptorendichte gelangt Artemesia in die Tumorzelle und löst Oxidationsprozesse aus bei denen hochtoxische Hydroxylradikale gebildet werden. Hydroxylradikale sind die aggresivsten und toxischsten Radikale zugleich. In Verbindung mit dem von Vitamin C gebildeten Wasserstoffperoxid kann keine Krebszelle dieser "Panzerbrechenden Waffe"  widerstehen. (Zitat Prof.Dr. Kuklinski) Es kommt zum absterben der Krebszelle. Artemesia annua intense wird von uns Gemäß der Eigenherstellung in einem Labor in Hamburg hergestellt.


Ernährung & Bewegung

Neben einer Ballaststoffreichen Ernährung empfehlen wir in der Naturheilpraxis Gallus in Ilsede bei Peine die sog. Paleo,- bzw. LOGI Ernährung, welche einen Niedrig Glykämischen Index also einen niedrigen Blutzuckerspiegel als Ziel hat. Die funktionalität der Mitochondrien ("Kraftwerke der Zellen") steht auch bei Hodenkrebs im Mittelpunkt dieser Ernährungsweise. Das feststellen von Nährstoffdefiziten hat ebenso Priorität,- sowie bei chronischen Erkrankungen. Auf eine ausreichende Bewegung an der frischen Luft sollte ebenfalls geachtet werden. Studien konnten zeigen, dass mit gesteigerter körperlicher Aktivität nicht nur die Nebenwirkungen der herkömmlichen Therapien minimiert werden können, sondern auch die Gesamtüberlebenszeit sowie eine verminderte Rückfallwahrscheinlichkeit erreicht werden können.


Organopeptide

Peptide sind kurze Aminosäureketten, welche eine Stimulierung von Lymphozyten aller Art (z.B. T-Helferzellen) nach sich ziehen und die Freisetzung von Zytokinen (immunologische Botenstoffe) bewirken. Mittels Organpräparate kann das Allgemeinbefinden sowie die Verträglichkeit von Chemotherapie und Bestrahlung gesteigert werden.Speziell beim Blasenkarzinom können so, lästiges Brennen (nach Spülungen), ständiger Harndrang etc. gebessert bzw. gelindert werden.

Enzymtherapie

Proteolytische Enzyme sind in der Lage Moleküle wie z.B. das Tumor-CD44 Molekül zu unterdrücken und können  dadurch ein wesentlicher Beitrag zur Einschränkung des   metastasierungsprozesses leisten. Aufgrund der Entzündungshemmenden Wirkung empfehlen wir in der Praxis für biologische Krebstherapie Gallus in Ilsede bei Peine, Enzyme auch bei Hodenkrebs. Eine weitere erfreuliche Wirkung ist   die Stimulierung des humoralen und zellulären Immunsystem. So konnte in Studien die gesteigerte Phagozytosefähigkeit von Abwehrzellen   nachgewiesen werden. Eine weitere erfreuliche Wirksamkeit von Enzymen   ist die Antiödematöse Wirkung wie z.B. bei Lymphödem.

Orthomolekulare Therapie

Der Einsatz von Mikronährstoffen in Form von z.B. Nahrungsergänzungsmittel hat sich nicht nur zur Minderung von Chemotherapeutischen Nebenwirkung bewährt. Ebenso kann der Einsatz von Selen, Curcuma u.a. positive Auswirkungen auf den Patienten haben. Bereits zum Zeitpunkt der Tumordiagnose weisen Patienten häufig enorme Nährstoffdefizit auf. Speziell im Kampf gegen den Krebs werden antioxiadive Nährstoffe stark beansprucht, weswegen der gezielte Einsatz von Mikronährstoffen mehr als Sinnvoll sein kann.