Praxis für Präventiv- & Umweltmedizin     
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Ozon-Sauerstoff Therapie

 

Die Ozontherapie gehört wie die H.O.T. und UVB zu den Reiz-Reaktions (Regulations-) Therapien, die zur Aufgabe haben Stoffwechselentgleisungen positiv zu beeinflussen.

Die Ozontherapie kommt in unterschiedlichen Formen zur Anwendung. Es kann in oder unter die Haut, in den Muskel oder in die Vene gespritzt werden.

Man unterscheidet:


  • direkte Injektionstherapie
  • kleine Eigenblutbehandlung
  • große Eigenblutbehandlung
  • Beutelbegasung
  • rektale Begasung mit Ozon

 


H.O.T. Sauerstofftherapie O²

 

Ohne Nahrung können wir ungefähr 4-6 Wochen überleben.

Ohne Flüssigkeit bleiben uns ca. 2 Wochen.

Ohne Sauerstoff überleben wir keine 9 Minuten!

 

Die Haematogene Oxidationstherapie H.O.T., bzw. Ultraviolettbestrahlung des Blutes UVB ist eine nichtgiftige, d.h. unschädliche, biologische Therapiemethode, die zu einer wesentlichen Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes, der Zellatmung und der Sauerstoffverwertung in schlecht durchbluteten Gewebeabschnitten führt.

Wie die Ozon-Therapie ist diese Form der Behandlung eine Stimulations- und Anregungstherapie, die sowohl bei chronisch krankem als auch bei zu stark toxisch belastetem Gewebe sinnvoll sein kann.

Erkrankungen die besonders für die Haematogene Oxidationstherapie geeignet sind:

  • Periphere Durchblutungsstörungen
  • Magen-Darm-Krankheiten, Mykosen
  • Hautkrankheiten
  • Nierenerkrankungen
  • Lungenerkrankungen
  • Alterskrankheiten
  • Lebererkankungen
  • Herzkranzgefäßverengungen
  • Bluthochdruck
  • Migräne
  • Krebsvorbeugung
  • Störungen der Blutzusammensetzung


Oxyvenierung (nach Regelsberger)

Die Hauptindikationen für die intravenöse Sauerstofftherapie nach Dr. Regelsberger sind Durchblutungsstörungen jeglicher Art, so dass sich als Indikationsdiagnosen Makuladegenerationen, Schaufensterkrankheit (pAVK, Absterben der Extremitäten), Hirndurchblutungsstörungen, M. Raynaud,  Sklerodermie, Tinnitus, Bluthochdruck, Niereninsuffizienz,  Wundheilungsstörungen und offene Beine eignen.

Die Qxyvenierung hat eine entzündungshemmende Funktion, die sich in der Verbesserung der paraoxonase-1-Aktivität (für den Schutz der Cholesterin- und Fettwerte vor Oxidation), der Steigerung der 5-Lipoxygenase-Aktivität für den Leukotrienabbau, wie er bei Asthma, COPD, Allergien und anderen chronischen Erkrankungen der Fall ist, zeigt. Es kommt zu einer Verminderung der TNF-alpha-Aktivität, sodass sich hieraus Indikationen für chronische Erkrankungen ergeben:

 

  • Colitis Ulcerosa, M.  Crohn,
  • Psoriasis (Schuppenflechte)
  • Neurodermitis
  • Autoimmunerkrankungen  jeglicher Art
  • Steigerung von Histaminasen mit Verbesserung von  Pseudo-Allergien
  • Histaminintoleranzen
  • Reizdarmsyndrom,  Schlafstörungen uvm.